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Es kamen nur 144 gültige Stimmen hinzu - was bei den Stimmenanteilen einzig bei der FPS von Karl Schnell eine kleine Verschiebung brachte.

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Die Auszählung der in fremden Wahlsprengeln per Wahlkarten abgegebenen Stimmen am Mittwochnachmittag hat das Ergebnis der Salzburger Landtagswahl 2018 so gut wie nicht mehr verändert. Es kamen nur 144 gültige Stimmen hinzu. Auswirkungen auf die Zahl der Mandate waren bereits vor der heutigen Auszählungen ausgeschlossen worden. Das amtliche Endergebnis liegt - vorbehaltlich etwaiger Einsprüche - am kommenden Freitag nach der Sitzung der Landeswahlbehörde vor.

Ein Gericht im belgischen Mechelen hat der Microsoft-Tochter Skype eine Geldbuße von 30.000 Euro auferlegt, nachdem diese auf eine Anordnung hin nur Metadaten und keine Kommunikationsinhalte geliefert hatte. Skype soll in Belgien 30.000 Euro an die Staatskasse zahlen, weil der Anbieter von Internet-Telefonaten Strafverfolger bei der Überwachung von Verdächtigen nicht ausreichend unterstützt habe. Wie die Zeitung Het Belang van Limburg über ein Urteil eines Gerichts in Mechelen in der Provinz Antwerpen berichtet, war die Microsoft-Tochter zunächst gerichtlich angehalten worden, die Kommunikation einer Verbrecherbande über den Anbieter herauszugeben. Skype lieferte daraufhin nur Verbindungsdaten, nicht jedoch die ebenfalls gewünschten Inhalte. Skype erläuterte in dem seit 2012 laufenden Verfahren, dass es damals aufgrund der Architektur und der genutzten Verschlüsselungstechnik dem Anbieter selbst nicht möglich gewesen sei, auf die übertragenen Inhaltsdaten zuzugreifen. Zudem versuchte sich die Firma auf den Standpunkt zurückzuziehen, dass sie keine Infrastruktur in Belgien betreibe, dort auch keine Mitarbeiter habe und so nicht der dortigen Gerichtsbarkeit unterliege. Die Richter sollten sich daher über ein reguläres Rechtshilfeabkommen an Luxemburg wenden, dem Sitz von Skype. Der belgische Staatsanwalt Tim Hoogenbemt soll dem entgegengehalten haben, dass Skype Dienstleistungen in dem Land anbiete und sich insofern an das nationale Recht halten müsse. Dem Voice-over-IP-Anbieter habe es daher auch bekannt sein müssen, dass Überwachungsanordnungen ergehen könnten. Ein Skype-Sprecher versicherte gegenüber dem Online-Magazin The Register, dass das Unternehmen die Bedürfnisse der Ermittler ernst nehme, das rechtliche Verfahren, aber auch den Datenschutz der Nutzer und internationale Grenzen berücksichtigen müsse. Das Unternehmen prüfe momentan, ob es in Berufung gehen wolle. Amnesty International hatte Skype jüngst vorgeworfen, die Menschenrechte zu verletzen , da die über die Software laufende Internet-Telefonie nicht durchgehend verschlüsselt werde. ( anw )

2016-11-02 18:46 Stefan Krempl www.heise.de

Der US-Chiphersteller will sich mit der Speichernetzwerksparte von Brocade verstärken und den Rest des Netzwerksausrüsters weiterverkaufen. Erst einmal lässt sich Broadcom das knapp 6 Milliarden US-Dollar kosten. US-Chiphersteller Broadcom will den Netzwerkausrüster Brocade übernehmen. Anteilseigner von Brocade sollen knapp 50 Prozent über dem aktuellen Kurs für ihre Aktien erhalten, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit. Die zu übernehmenden Schulden eingerechnet wird die Übernahme auf rund 5,9 Milliarden US-Dollar (5,3 Milliarden Euro) taxiert. Broadcom will das Bargeschäft aus eigenen Mitteln und mit neuen Schulden stemmen. "Mit dieser strategischen Übernahme verbessern wir Broadcoms Stellung als einer der führenden Anbieter von Speichernetzwerklösungen für OEM-Kunden", erklärte Broadcom-CEO Hock Tan. Interessiert ist Broadcom nur an der Speichernetzwerksparte von Brocade. Das Geschäft mit IP-Netzinfrastruktur und Software soll nach der Übernahme weiterverkauft werden, hieß es weiter. Hintergrund ist, dass Broadcom seinen wichtigsten Kunden keine Konkurrenz machen will. In der IP-Netzwerksparte gebe es "einige Überschneidungen" mit den Angeboten einiger großer Broadcom-Kunden, erklärt Brocade-CEO Lloyd Carney die Abspaltung. Dennoch hält er das Übernahmeangebot für ein gutes: "Wir wollten das Unternehmen eigentlich nicht verkaufen", schreibt Carney. Das Broadcom-Angebot sei aber verlockend und er sei überzeugt, dass der Verkauf "im besten Interesse des Unternehmens und seiner Aktionäre" sei. Die Aufsichtsräte beider Unternehmen haben der Übernahme zugestimmt, heißt es weiter. Die Transaktion soll in der zweiten Hälfte des gerade begonnenen Geschäftsjahres über die Bühne gegangen sein. Mit einem Abschluss ist vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden und der Brocade-Aktionäre also bis Ende Oktober 2017 zu rechnen. Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet Broadcom damit, dass das Speichernetzwerkgeschäft von Brocade rund 900 Millionen US-Dollar zum Vorsteuergewinn beiträgt. US-Chipdesigner Broadcom, der auf Funkchips für WLAN, Bluetooth und NFC sowie Prozessoren für Modems oder Settop-Boxen spezialisiert ist, war im Frühjahr 2015 von Avago Technologies übernommen worden. Das Unternehmen firmiert seither als Broadcom Limited. ( vbr )

2016-11-02 18:46 Volker Briegleb www.heise.de

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